Aktuell

Willkommen zur Ausstellung am 22./23. August 2020
im Bahnhof „FI-GÖ NORD“

Samstag/Sonntag, 22./23. August, jeweils von 14.00 bis 18.00 h – mit:

Drucken Sie sich die Einladung aus – hier …


Renaissance


Das alte Perron des Zuger Bahnhof erlebt seine Renaissance …

… hinter dem Haus von Martin Hufschmid.

Hier einige Bilder vom Perron-Aufbau …


Neue Bilder von den Kursen 2019 auf der Website – unter „Kurse


„mémoire“

Vor einiger Zeit lösten wir die Wohnung meiner Mutter auf, weil sie in ein Altersheim umzog. Bei der Haushaltsauflösung kamen nebst Möbeln und Geschirr, Büchern, Fotoalben etc. auch Erinnerungsstücke von Reisen, Familienfesten, Hochzeiten, Geburten etc. zum Vorschein. Viele Erinnerungen an Begegnungen und Ereignisse eines intensiv gelebten Lebens kamen beim Ordnen, Zusammenpacken und Aussortieren hoch.

Ich stellte mir die Frage: was ist wichtig und was bleibt uns in den letzten Jahren eines Lebens? Materielles wird immer weniger und was bleibt ist:

        … eine Tasche voller Erinnerungen …

Ich möchte es da gerne mit einem Zitat des Schriftstellers Gerhard Meier (1917 – 2008) halten („Die Ballade vom Schneien“, Zytglogge, 1985):
„Und ich frage mich, ob man am Ende lebe, um sich erinnern zu können.“

Martin Hufschmid, im November 2017


Kreisel Tägerig

In Tägerig konnten Martin und Guido Hufschmid einen Kreisel realisieren, ein Kunstwerk, das die Vergangenheit mit der Zukunft verbindet.

Hier geht’s zum zum Beitrag…

Der Zeitungsbericht der Aargauer-Zeitung   lesen Sie hier…
Christiane Egersegi hielt eine emotionale Eröffnungsrede   lesen Sie hier…


Berühmtes Zitat verewigt

Die von Einwohnergemeinde und Burgergemeinde Niederbipp erworbene Stele wurde von Martin Hufschmid geschaffen. Der Künstler ist mit Anna Stöck­lin, Enkelin von Gerhard Meier, verheiratet. Nach einer Ansprache von Gemeindepräsidentin Sibylle Schönmann wurde die eindrückliche Skulptur vor dem Gemeindehaus enthüllt. Dieses berühmte Zitat von Gerhard Meier ist nun auf der «Porta» verewigt: «Was im Dorf geschieht, geschieht in der Welt, und was in der Welt geschieht, geschieht im Dorf. Im Prinzip. Einzig das Ausmass ist nicht ganz dasselbe. Darum bin ich ein überzeugter Provinzler, und ich glaube, dass man nur Weltbürger wird über den Provinzler. Man muss den Dienstweg einhalten: erst Provinzler, dann Weltbürger.»